Freitag, Januar 10

Wortlosigkeit
legt sich über mich
wie ein Nebel
lullt sie mich ein
während der Tod
neben mir sitzt
und als einziger
sein Versprechen hält
in den dunkelsten Minuten
bei mir zu sein
und mich zu halten
Die Tage ohne Drogen
sind die schwierigsten
denn das Loch in meinem Herz
klafft immer größer
und wartet sehnsüchtig
wieder gestopft zu werden


4 Kommentare:

Violet Fee :3 hat gesagt…

Wenn ich könnte, würde ich dein klaffendes Herz mit ganz viel Kitsch und vielen süßen Dingen voll stopfen, Einhörner, die in deinem Herzen sind und mit dir tanzen <3

Structure hat gesagt…

Du bist nicht wertlos. Niemals.

Bella hat gesagt…

Wortlosigkeit. Die Tage ohne Drogen. Blöde Frage, aber füllen Worte das klaffende Loch, wenn die Drogen nicht da sind? Sie sie ein Ersatz oder eine Alternative? Ich denke oft darüber nach, ob ich durchs SChreiben das loswerde oder mir geben kann, was ich mit Drogen zu stopfen fülle, ob meine "Passion" mich erfüllen kann, so wie es eben Drogen tun... mich würde deine Sicht auf die Dige interessieren...

caitlin samantha hat gesagt…

Du schreibst so wenig Worte, aber mehr musst du gar nicht sagen, um mich zu berühren.

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