Du darfst sogar in meinem Tagebuch lesen. Aber sei vorsichtig, wenn du es liest. Denn dieses Tagebuch erzählt von längst vergangenen Tagen, die niemals enden. Es erzählt von meinen nackten Winterknochen und von der hungrigen Stille in mir. Vielleicht hilft es dir, mich zu begreifen, vielleicht hilft es der Zeit, zu verstehen.
Aber versprich mir, dass du niemals so dumm sein wirst wie ich und deine Einsamkeit mit einer Krankheit teilst. Hörst du?
Weißt du, es ist anstrengend, jahrelang krank zu sein, denn man gewöhnt sich so sehr an die Folgen,
dass man am Ende gar nicht mehr weiß, wie sich ein gesundes Leben anfühlt.
2 Kommentare:
weißt du, irgendwas in mir glaubt daran dass alles gut wird, selbst wenn ich ganz unten bin
das glaube ich auch für dich, ganz fest.
fühl dich umarmt ♥
Es tut mir so leid, dass ich dir nicht schreibe. Ich danke dir, dass du da bist. Sei hier und ... ich versuche, auf dein Vertrauen einzugehen. Aber meine Paranoia macht es mir schwer. Dennoch danke.
Ich denke an dich.
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