und blättere so schnell durch ein Buch wie bisher noch nie
Vor einem Jahr hast du mir Die Autobiographie der Zeit geschenkt
weil uns Worte, Liebe und Zeit
schon immer am meisten verbunden haben
Damals habe ich das Buch verschlungen
weil ich wusste dass auf jeder leeren Seite
Worte von dir lauern
die du für mich niedergeschrieben hast
Heute öffne ich das Buch
weil ich mir nichts mehr wünsche
als die Zeit beeinflussen und zurückdrehen zu können
"Liebste Namika, ich wünsche dir eine schöne Zeit mit diesem Buch. Ich hoffe es gefällt dir.
Pass auf dich auf, da ich dich noch ein Leben lang brauche. Ohne dich kann ich nicht leben.
In Liebe, deine N. (dein Baby)."
Wir haben mittlerweile beide feststellen müssen
dass wir ohne einander leben können,
auch wenn es so weh tut
wie nichts anderes
"Wir gehören zusammen, ein lebenlang. / Jeden Tag verliebe ich mich neu in dich. / Wenn ich es irgendwann schaffe ein Buch zu schreiben, widme ich es dir. / Sei nicht traurig wenn das Buch zu Ende ist, mein Mädchen."
Ich höre deine Stimme, als würdest du neben mir sitzen
und es fühlt sich so an als würdest du sagen
dass ich nicht traurig sein soll
wenn das Buch unserer Liebe zu Ende ist
Ich schaffe es noch gerade so,
nach Luft zu schnappen,
aber als ich deine Worte auf der letzten Seite lese
zerbricht mein Inneres in Milliarden Teile
"Ich werde dich immer lieben, Namika"
Im Leben kann einer
der härtesten Rückschläge sein, dass man mit jemandem
mit dem man sehr viel Zeit verbracht hat und von dem man geglaubt hat, dass er einem was bedeutet,
dass wenn irgendwann mal der Moment kommt wo es drauf an kommt, wo man sagt:
Hey hier bin ich, jetzt ist es, jetzt geht’s mit nicht so gut.
Hier bin ich.
Und dann ist er nicht mehr da und man hat immer geglaubt,
dass man vielleicht für den anderen was besonderes ist.
Und irgendwann merkt man, ok vielleicht war das nur die Hoffnung und vielleicht war das nur der Wunsch, dass man dem anderen so viel bedeutet und dann merkt man, dass es nicht so ist.
Und dann tut das vielleicht sehr, sehr weh.
Wie soll ein Mensch das ertragen?
mit dem man sehr viel Zeit verbracht hat und von dem man geglaubt hat, dass er einem was bedeutet,
dass wenn irgendwann mal der Moment kommt wo es drauf an kommt, wo man sagt:
Hey hier bin ich, jetzt ist es, jetzt geht’s mit nicht so gut.
Hier bin ich.
Und dann ist er nicht mehr da und man hat immer geglaubt,
dass man vielleicht für den anderen was besonderes ist.
Und irgendwann merkt man, ok vielleicht war das nur die Hoffnung und vielleicht war das nur der Wunsch, dass man dem anderen so viel bedeutet und dann merkt man, dass es nicht so ist.
Und dann tut das vielleicht sehr, sehr weh.
Wie soll ein Mensch das ertragen?
2 Kommentare:
ich würde dich gerne umarmen, wenn das nicht zu viel ist. vielleicht luft-umarmen. vielleicht das. auf jeden fall liebe gedanken an dich.
Du hast Recht, es schmerzt. Stärker als ich ertragen kann.
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